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Do, 17. Oktober, 2019, 18:00 Uhr

S3-Leitlinie “Gallensteine”

Referent: Prof. Dr. Dr. h.c. Carsten Nils Gutt

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S3-Leitlinie “Gallensteine”

Prof. Dr. Dr. h.c. Carsten Nils Gutt

  • Einen Überblick über die interdisziplinäre Behandlung von Gallensteinleiden bekommen
  • Kenntnisse über die spezielle Therapie der Cholelithiasis und der möglichen Komplikationen erhalten
  • Den klinischen Stellenwert des Timings bei der Behandlung verstehen


Referent

Prof. Dr. Dr. h.c. Carsten Nils Gutt

PERSÖNLICHE DATEN

  • Geburtsdatum 24. November 1965
  • Geburtsort Berlin
  • Staatsangehörigkeit deutsch
  • Dienstadresse Klinik für Allgemein-, Visceral,- Thorax- und Gefäßchirurgie Klinikum Memmingen Bismarckstraße 23 87700 Memmingen
  • Tel.: 08331/70-2352
  • Fax: 08331/70-2854
  • E-Mail: carsten.gutt@klinikum-memmingen.de

KLINISCHE TÄTIGKEIT

  • Seit 2010 Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Visceral,- Thorax- und Gefäßchirurgie Klinikum Memmingen, u.a. Leiter des zertifizierten Darmzentrums / Pankreaszentrums / Adipositaszentrums
  • 2006-2009 Erster Oberarzt u. Chefarztstellvertreter Leiter der Sektion Minimal Invasive Chirurgie Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Universität Heidelberg (Viszeralchirurgie, Onkologische Chirurgie, Minimal Invasive Chirurgie)
  • 04/2002-03/2006 Oberarzt Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie der Universität Heidelberg (Viszeralchirurgie, Onkologische Chirurgie, Minimal Invasive Chirurgie)
  • 11/2001 – 03/2002 Kommissarischer Ärztlicher Leiter Abteilung Viszeralchirurgie Kreiskrankenhaus Mosbach – akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg (Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie)
  • 2000 – 2001 Funktionsoberarzt Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main (Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie)
  • 1994 – 2000 Assistenzarzt Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main (Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie, Kinderchirurgie)
  • 1993 – 1994 Arzt im Praktikum Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main (Allgemeinchirurgie, Kinderchirurgie)

WISSENSCHAFTLICHE TÄTIGKEITEN UND WERDEGANG

  • Seit 2015 Chirurgischer Leiter der Leitlinienkommission zur Therapie von Gallenblasensteinen, DGVS/DGAV
  • 2011/14/17 Organisation und wissenschaftliche Leitung des EUREGIO UPDATE Dreiländerkongresses
  • 2013 Ehrendoktor der Yerevan State Medical University
  • 2008 Hauptantragsteller zur Weiterförderung für das Graduiertenkolleg 1126: Intelligente Chirurgie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Entwicklung neuer computer-basierter Methoden für den Arbeitsplatz der Zukunft in der Weichteilchirurgie
  • 2008 Hauptantragsteller und Initiator für den Sonderforschungsbereich (SFB 843) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Cognition Guided Surgery
  • 2007 Antragsteller / Investigator des BMBF–Antrags “Disease-related Competence Network Obesity“ Obesity and the Gastrointestinal Tract
  • 2006-2012 Leitung der interdisziplinären multizentrischen kontrollierten Studie Akute Cholezystitis – frühe Operation versus Operation im Intervall (ACDC-Studie)
  • 9/2005 Ernennung zum Außerplanmäßigen Professor für das Fach Chirurgie der Universität Heidelberg
  • 2005-2010 Board Member Technology Committee European Association for Endoscopic Surgery and Other Interventional Techniques (E.A.E.S.)
  • 2005-2010 Leiter und Wissenschaftlicher Sekretär des DFG-Förderprogramms Graduiertenkolleg 1126 Intelligente Chirurgie: Entwicklung neuer computer-basierter Methoden für den Arbeitsplatz der Zukunft in der Weichteilchirurgie
  • 2004-2010 Mitglied im Beirat Medizintechnik-Forum Rhein-Neckar der Medizinischen Fakultäten der Universität Heidelberg und Mannheim
  • 2004 Hauptantragsteller für das Graduiertenkolleg der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Entwicklung neuer computer-basierter Methoden für den Arbeitsplatz der Zukunft in der Weichteilchirurgie
  • 2003 Umhabilitation an die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg Erlangung der Venia legendi Ernennung zum Privatdozenten für Chirurgie in Heidelberg
  • 2003-2010 Mitglied im Promotionsausschuss der Medizinischen Fakulät der Universität Heidelberg / Leiter der Arbeitsgruppe Experimentelle Laparoskopische Chirurgie der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Minimal Invasive Chirurgie (CAMIC) / Koordinator Klinische Studien der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Minimal Invasive Chirurgie (CAMIC)
  • 2002-2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Heidelberg / Kooperation mit dem Deutschen Krebs¬forschungszentrum (DKFZ) / Leiter der Arbeitsgruppe Minimal Invasive Chirurgie
  • 2001 Habilitation im Fach Chirurgie Onkologische Konsequenzen der laparoskopischen Chirurgie – Entwicklung und Anwendung eines experimentellen Kleintiermodells Erlangung der Venia legendi Ernennung zum Privatdozenten für das Fach Chirurgie
  • 1994 Dissertation Entwicklung des Instrumentariums der endoskopischen Cholezystotomie Prof. Dr. G. Buess Chirurgische Universitätsklinik Mainz Promotion magna cum laude
  • 1992 – 2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt Klinische und experimentelle endoskopische Chirurgie
  • 1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter University of Colorado Health Science Center Denver, Colorado, USA
  • 1990 – 1991 Doktorand Labor für Minimal-invasive Chirurgie Chirurgische Universitätklinik Tübingen
  • 1986 – 1990 Doktorand Labor für Endoskopische Mikrochirurgie Johannes Gutenberg-Universität Mainz

AUS- UND WEITERBILDUNG

  • 2002 – 2005 Weiterbildung Schwerpunkt Viszeralchirurgie Oberarzt Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie der Uni¬versität Heidelberg
  • 2000 – 2001 Weiterbildung Schwerpunkt Viszeralchirurgie Funktionsoberarzt Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/Main
  • 1993 – 2000 Weiterbildung Gebietsbezeichnung Chirurgie Arzt im Praktikum/Assistenzarzt Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/Main
  • 1986 – 1992 Studium der Medizin an der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz
  • 1988 Ärztliche Vorprüfung
  • 1989 Erster Abschnitt der Ärztlichen Prüfung
  • 1991 Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Prüfung
  • 1992 Dritter Abschnitt der Ärztlichen Prüfung
  • 1985 – 1986 Studium der Physik und Chemie an der Universität Bielefeld
  • 1985 Abitur am Goethe-Gymnasium in Wetzlar

Expertenfragen

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