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Do, 30. August, 18:00 Uhr

S3-Leitlinie “Periphere arterielle Verschlußkrankheit”

Referent: Prof. Dr. med. Gerhard Rümenapf

LIVE WEBINAR Thu 30 Aug, 06:00 PM Berlin

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2018-08-30 18:00:00 2018-08-30 18:00:00 Europe/Berlin BDC WEBINAR: S3-Leitlinie “Periphere arterielle Verschlußkrankheit” https://www.bdc-webinare.de/webinar/s3-leitlinie-periphere-arterielle-verschluskrankheit/ BDC Webinare
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S3-Leitlinie “Periphere arterielle Verschlußkrankheit”

Prof. Dr. med. Gerhard Rümenapf

Die rationelle, zügige Diagnostik bei symptomatischer PAVK folgt einem Leitlinien-Algorhythmus. Bei schwerer Claudicatio intermittens und bei kritischer Ischämie soll rasch revaskularisiert werden, wobei für alle Gefäßetagen der Grundsatz „endovascular first“ gilt. Gefäßchirurgische und endovaskuläre Möglichkeiten sollen sich ergänzen und können sogar simultan zum Einsatz kommen (Hybrideingriffe); ihr Einsatz hängt vom Verteilungsmuster der Verschlussprozesse ab. Die konservative Gefäßtherapie hat bei schwerer PAVK in Anbetracht der modernen, sehr erfolgreichen Möglichkeiten der Revaskularisation keine große Bedeutung.


Referent

Prof. Dr. med. Gerhard Rümenapf

01.11.1976: Studium der Humanmedizin an der FAU Erlangen-Nürnberg

August 1978: Bestehen des Physikums

August 1979: Bestehen der 1. ärztlichen Prüfung

November 1979: Beginn der Doktorarbeit in der Abteilung für Experimentelle Chirurgie der Chirurgischen Universitäts-klinik Erlangen-Nürnberg; Doktorvater Prof. Dr..Dr. P.O. Schwille

März 1982: Bestehen der 2. ärztlichen Prüfung

April 1982 – März 1983: Praktisches Jahr an der französischen Patneruniversität Rennes (Frankreich)

07.04.1983: Bestehen des mündlichen Teils der 3. ärztlichen Prüfung

14.04.1983: Bestehen des schriftlichen Teils der 3. ärztlichen Prüfung

27.04.1983: Approbation

01.06.1983 – 14.03.1984: Ableistung der Restwehrdienstzeit als Vormusterungsarzt am Kreiswehrersatzamt in Donauwörth

12.12.1983: Erlangung der Doktorwürde an der FAU Erlangen-Nürnberg mit der Note “magna cum laude”;

Titel der Doktorarbeit:
“Der Einfluß der hoch-selektiven Vagotomie auf die Netto-Absorption und die bidirektionalen Fluxe von Calcium in Duodenum und Ileum der Ratte”

Referent: Prof. Dr. Dr. P.O. Schwille

Korreferent: Prof. Dr. F.P. Gall

15.03.1984 – 30.04.1987: Assistent von Prof. Dr.Dr. P.O. Schwille in der Abteilung für Experimentelle Chirurgie und im Mineral-stoffwechsel- und Hormonlabor an der Chirurgischen Universitätsklinik Erlangen

Wissenschaftliche Schwerpunkte:

  1. Metabolische Ursachen der Calcium-Urolithiasis,
  2. Einflüsse gastro-intestinaler Hormone auf den Calcium- und Mineralstoffwechsel,
  3. Mechanismen und Regulation der intestinalen Calciumabsorption,
  4. Metabolische Langzeitveränderungen nach chirurgischen Eingriffen an viszeralen Organen

seit 01.05.1987: Assistent an der Chirurgischen Universitätsklinik Erlangen-Nürnberg (Leiter: Prof. Dr. med. F.P. Gall); neben der klinischen Tätigkeit kontinuierliche Weiterarbeit in der Abteilung für Experimentelle Chirurgie an obigen Themen; klinischer Schwerpunkt: Viszeralchirurgie, Endokrine Chirurgie, Gefäßchirurgie

10.11.1993: Anerkennung als Chirurg

27.04.1994: Habilitation an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Thema der Habilitationsschrift:
Der Kalziumstoffwechsel nach Magenoperationen – ein Überblick zu Wechselwirkungen zwischen Schilddrüsen-, Nebenschilddrüsen- und gastro-entero-pankreatischen Hormonen in der Klinik, und Ergebnisse aus Experimenten an der Ratte.

Referent: Prof. Dr. F.P. Gall

Korreferent: Prof. Dr. K. Brand

05.08.1994: Privatdozentur an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

01.05.1994 – 31.12.1994: Privatassistent von Prof. Dr. F.P. Gall (Viszeralchirurgie)

01.01.1995 – 31.03.1995: Privatassistent von Prof. Dr. W. Hohenberger (Viszeralchirurgie)

01.04.1995 – 14.03.1996: Assistent der Abteilung f. Gefäßchirurgie der Universität Erlangen-Nürnberg (Leiter bis 30.09.95: Prof. Dr. H. Schweiger; seither: OA Dr. W. Lang)

seit 15.03.1996: Oberarzt der Abt. f. Gefäßchirurgie, Herz-und-Gefäßklinik, Rhön-Klinik AG Bad Neustadt a.d. Saale (Leiter: Prof. Dr. H. Schweiger)

08.10.1997: Anerkennung der Teilgebiets/Schwerpunktbezeichnung Gefäßchirurgie

seit 01.03.1999: Chefarzt der Chirurgischen Abteilung des Krankenhauses der Evangelischen Diakonissenanstalt in Speyer Schwerpunkte: Gefäßchirurgie, Endokrine Chirurgie, Viszeralchirurgie

22.01.2003: Verleihung des Titels „Außerplanmäßiger Professor“ von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

01.02.2004: Gefäßchirurgischer Konsiliarius der zertifizierten interdisziplinären Diabetes-Fußstation am Klinikum Landau-Südliche Weinstraße

09.06.2004: Gefäßchirurgischer Leiter des überregionalen, Landesgrenzen (Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg) überschreitenden Gefäßzentrums „Oberrhein“ Speyer-Mannheim (Kooperation des Diakonissen-Stiftungskrankenhauses Speyer, dem Diakoniekrankenhaus Mannheim und dem Klinikum Landau-Südliche Weinstrasse)

02.01.2005 Gefäßchirurgischer Konsiliarius Klinikum Worms

01.01.2006 Zertifizierung des Gefäßzentrums Speyer durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie

01.01.2009 Rezertifizierung des Gefäßzentrums Speyer durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie

04.09.2009 Erhalt des Titels „Endovaskulärer Spezialist“ von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG)

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