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Do, 2. Juli, 2020, 18:00 Uhr

S3-Leitlinie “Sinus pilonidalis”

Referent: Dr. med. Andreas Ommer , Prof. Dr. med. Igors Iesalnieks , Dietrich Doll

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S3-Leitlinie “Sinus pilonidalis”

Dr. med. Andreas Ommer , Prof. Dr. med. Igors Iesalnieks , Dietrich Doll

Kenntnisse:

  • der Ätiologie des Sinus pilonidals
  • der Grunddiagnostik und weiterführender Diagnostikmaßnahmen beim Sinus pilonidalis
  • über vorhandene Therapie- und Operationsverfahren
  • der Nachbehandlung von Wunden nach Eingriffen beim Sinus pilonidalis
  • der Problematik der Rezidivprophylaxe


Referent

Prof. Dr. med. Igors Iesalnieks

1973 geboren. 2005 Facharztanerkennung für Chirurgie. Bis 2009 Oberarzt der Chirurgischen Klinik an der Universität Regensburg (Prof. Dr. H.J. Schlitt). Bis 2014 leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Marienhospital Gelsenkirchen, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Essen. Seit 2014 leitender Oberarzt der Klinik für Chirurgie, Städtisches Klinikum München Bogenhausen, Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München. Klinische und wissenschaftliche Schwerpunkte sind die kolorektale Chirurgie speziell Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, minimal invasive Chirurgie, Proktologie. 2002 Promotion an der Universität Regensburg, 2011 Habilitation an der Universität Regensburg für das Fachgebiet Chirurgie“. 2018 Bestellung zur außerplanmäßigen Professur des Universitätsklinikums Regensburg. 2019 Auszeichnung mit dem Jens J. Kirsch Preis der Deutschen Gesellschaft für Koloproktologie.

Dietrich Doll

  • 17.08.1963 geboren in Lübeck; Eltern Dorothea Doll, geb. Krause (Grundschullehrerin) und Eberhard Doll (Polizeidirektor im Bundesgrenzschutz).
  • 1982 Abitur am mathematisch-naturwissenschaftl. Gymnasium Neustadt Rbge. mit der Abiturnote „gut“
  • 1982 – 1983 Studium der Chemie (Münster).
  • 1984 Fähnrich-, Überlebens- und Offizierslehrgang an der Sanitätsakademie der Bundeswehr, München.
  • 1985 – 1991 Studium der Humanmedizin an der Universität Hamburg; Abschlußnote „gut“
  • 12/1991 ff. Abt. Chirurgie, Bundeswehrkrankenhaus Hamburg.
  • 01/1993 ff. Abt. Anästhesie, Notfall- und Intensivmedizin; Ausbildung Flugrettung Bwk Hamburg
  • 08/1993 ff. Leiter Sanitätszentrum Beelitz (50 Mitarbeiter), zugleich Truppenarzt Panzer-aufklärungsbataillon 14 und Taucherarzt für Schweres PionierBtl Havelberg.
  • 10/1998 ff. Abt. Chirurgie, Chris Hani Baragwanath-Hospital, Johannesburg, Südafrika.
  • 01/1999 ff. Abt. Allgemeine, Abdominal- und Thoraxchirurgie mit Coloproktologie, Klinikum Kreis Herford (Prof. Dr. Winde)
  • 05/2000 ff. Abt. Chirurgie, Deutsches Feldlazarett Prizren, Kosovo; Verbindungsoffizier und Vertrauensperson der Offiziere.
  • 11/2000 ff. Abt. Unfallchirurgie, Klinikum Kreis Herford (Prof. Dr. Scheuer)
  • 1999 – 2001 Mitglied der Gruppe Leitender Notarzt des Kreises Herford
  • 02.08.2002 Ernennung zum Berufssoldaten und Oberfeldarzt
  • 12/2001 Prüfung und Anerkennung als Facharzt für Chirurgie (LÄK Münster)
  • 08/2004 ff. Weiterbildung Viszeralchirurgie (I), Thorax- und Viszeralchirurgie, Klinikum Neukölln, Berlin (Prof. Dr. Dr. Holzgreve)
  • 01/2006 ff. Weiterbildung Viszeralchirurgie (II), Abteilung für Allgemeine, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. J. R. Siewert)
  • 07/2007 – 11/2008 Oberarzt der Abteilung für Viszeralchirurgie am Operativen Zentrum des Bundeswehrkrankenhauses Berlin, Lehrkrankenhaus der Charite´, Berlin
  • 04/2008 Prüfung und Anerkennung als Facharzt für Viszeralchirurgie (LÄK Berlin)
  • 12/2008 ff Wechsel von der Bundeswehr an die Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Philipps-Universität zu Marburg (Prof. Dr. D. K. Bartsch)
  • 04/2009 Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin (LÄK Hessen)
  • 08/2009 Zusatzbezeichnung Proktologie
  • 09/2010 Zusatzbezeichnung Röntgendiagnostik in der Chirurgie
  • 15.12.2010 Habilitation an der Philipps-Universität zu Marburg im Fach Chirurgie
  • 04/2011 ff. Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Chefarzt Dr. Erhart) am St. Marienhospital Vechta
  • 10/2011 ff. Chefarzt der Klinik für Prokto-Chirurgie am St. Marienhospital Vechta
  • 02/2012 Zusatzbezeichnung Spezielle Viszeralchirurgie
  • 12/2013 Gründung; 1. Vorsitzender des Vechtaer Instituts für Forschungsförderung
  • 16.10.2016 Fellow of the American College of Surgeons (FACS)
  • 08/2017 Hon. Membership, Hellenic Society of Surgery
  • 12/2017 Ernennung zum apl. Professor für Chirurgie, Universität Homburg (Saar)
  • 12/2017-01/2018 Visiting Professorship, Harvard University, Boston
  • 11/2018 Dissertation in Theologie (Dr. phil.)

Auslandseinsätze (Auszug)

  • 10 – 11/2002 Leiter Rettungszentrum (-) Task Force Fox, Mazedonien, zugleich verantwortlicher Chirurg. 04 – 07/2004 Waffentraumatologie-Ausbildung, Baragwanath-Hospital, Johannesburg (Head of Trauma & Burns: Prof. Dr. Degiannis). 12/2005 – 01/2006 Operation Enduring Freedom als Chirurg der Fregatte LÜBECK, Einsatzgebiet arabische See. 09/2007-11/2007 International Stabilisation Force Afghanistan ISAF, Chirurg des Rettungszentrums Feyzabad, Afghanistan. 05/2008-06/2008 International Stabilisation Force Afghanistan ISAF, Ltr. Chirurgie des Deutschen Feldhospitals Mazar e Sharif, Afghanistan

Weitere Qualifikationen (Auszug)

  • Trauma & Militärmedizin: ATLS-Instruktor & Kursdirektor, DSTC-Instruktor & Kursdirektor, mil. Taucherarzt (Deutsche Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin), Kenntnisse in der Versorgung von penetrierenden Verletzungen (> 18 Monate Südafrika). Sprachkenntnisse Englisch (>3 Jahre Auslandserfahrung).

Projekte für das Verteidigungsministerium

  • Fachberater Militärchirurgie / Penetrierende Verletzungen
  • Erstellung einer interaktiven CD über Schuß- und Stichverletzungen für die Führung des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Bundesministerium der Verteidigung, Bonn (125 T€).
  • Ernennung zum Südafrika-Beauftragten der Konsiliargruppe Chirurgie
  • Aufbau und Betreuung des einsatzchirurgisch-notfallmedizinischen Waffentraumatologie-Programms in Zusammenarbeit mit der Universität von dem Witwatersrand am Baragwanath-Hospital, SOWETO, Johannesburg

Wissenschaftliche Tätigkeiten

  • 01/1989 – 06/1993 Experimentelle Doktorarbeit zum Thema „Experimentelle Strahlentherapie des Rhabdomyosarkoms R1H der Ratte: Kombination von interstitieller Iod-125-Brachytherapie und fraktionierter Röntgenbestrahlung” am Institut für Biophysik und Strahlenbiologie der Universität Hamburg, Universitätskrankenhaus Eppendorf (Betreuer Prof. Dr. rer. nat. Dipl. Phys. HP Beck-Bornholdt; Institutsdirektor Prof. Dr. rer. nat. Dipl. Phys. Jung) mit der Abschlussnote „cum laude“
  • 06/1994 – 02/1996 Lehrbeauftragter an der Technischen Fachhochschule Berlin, Fachbereich Sicherheitstechnik
  • 10/2004 Ernennung zum Honorary Senior Consultant Trauma Surgeon, Department for Trauma & Burns, Chris Hani Baragwanath Hospital, Johannesburg
  • 11/2004 Projektoffizier für das Bundeswehr-Forschungsprojekt “Incidence of in theatre surgical treatment of chest gunshot and stab wounds of resus room patients and consecutive fitness to MEDEVAC” an der University of the Witwatersrand, Johannesburg, Republic of South Africa (125 T€)
  • 2/2005 Gastprüfer an der University of Limpopo, MEDUNSA Campus, South Africa
  • 02/2005 Ernennung zum Honorary Senior Lecturer, Medical School, University of the Witwatersrand, Johannesburg, Republic of South Africa
  • 1/2006 ff. Forschungsstipendium der Bundeswehr an der Abteilung für Allgemeine, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. JR Siewert); zugleich Mitarbeit in der Klinischen Forschergruppe Tumorbiologie (PD Dr. KP Janssen) der Chirurgischen Forschungsabteilung Sepsis (Prof. Dr. Holzmann), Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (125 T€)
  • Seit 2016 Editorial Board, British Journal of Surgery

Dr. med. Andreas Ommer

  • 1983-1989 Studium an der Universität-Gesamthochschule Essen.
  • 1989-1996 Facharztausbildung Chirurgie.
  • 1996-2001 proktologische Ausbildung St.Josef-Hospital Duisburg-Laar und Prosper-Hospital Recklinghausen.
  • 2001-2011 Ltd.Oberarzt Kliniken Essen-Mitte.
  • seit 2011 Koloproktologische Schwerpunktpraxis in Essen.
  • Schwerpunkte: verantwortlicher Autor der S3-Leitlinien Analfistel, Analabszess, Rektovaginale Fisteln und Sinus pilonidalis

Expertenfragen

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